Die Schule ist einer der Orte, an denen sich Teenies während ihrer Periode am häufigsten unsicher fühlen. Neue Erfahrungen, Gruppendruck, fehlende Privatsphäre – und dann noch die Angst, dass jemand etwas bemerken könnte. Genau hier können etwas Wissen, gute Vorbereitung und viel Mitgefühl den entscheidenden Unterschied machen.
Besonders beim Umziehen im Sportunterricht entstehen schnell unangenehme Situationen. Viele Teenies wollen nicht, dass andere ihre Periodenprodukte sehen – absolut verständlich, denn die Körperwahrnehmung ist in dieser Phase besonders sensibel. Periodenunterwäsche für Mädchen kann hier enorm helfen: Sie sieht aus wie ganz normale Slips, trägt nicht dick auf und schützt zuverlässig, selbst bei Bewegung. So lässt sich die Umkleide stressfreier meistern, ohne dass man heimlich etwas verstecken muss.
Auch Notfall-Strategien geben Sicherheit: Ein zusätzlicher Slip in der Schultasche, eine kleine Wet Bag oder ein wenig Hilfe, wo in der Schule Toiletten mit etwas mehr Privatsphäre sind. Manche Teenies fühlen sich auch wohler, wenn sie wissen, dass eine Lehrkraft Bescheid weiß – andere möchten das lieber nicht. Beides ist völlig okay. Wichtig ist: Es gibt immer einen Plan B und niemand muss damit allein sein. Sprich doch einfach mit ihr!
Am wertvollsten ist immer die innere Haltung. Teenager dürfen wissen: Die Periode ist nichts Peinliches, sondern etwas ganz Normales. Wer lernt, selbstbewusst aufzutreten, strahlt aus, dass es nichts zu verstecken gibt. Ein liebevoller Satz von Zuhause, ein guter Slip im Rucksack und ein bisschen Routine reichen oft schon, um aus einem unsicheren Gefühl echte Stärke zu machen.